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218. Auf Leinewand. 38^ Zoll breit, 29 Zoll hoch.

Vor einem strohgedeckten, bretternen Schaafstalle, durch den der Wind freien Spielraum hat, sitzt ein Bauermad- chen und scheert von einem Schafe die wenige Wolle, welche eine schlechte Winterpstege zurückgelassen hat. Ein Junge halt ein anderes Schaf, welches auf der Erde, mit zusam- mengebundenen Beinen, liegt. Eine Schaafheerde, einiges Rindvieh und Schäferhunde, nebst einigen Hünern auf dem Dache, machen die Umgebung aus. Das Uebrige der Landschaft stellt ein zimlich flaches, doch durchschnitte­nes Terrain vor. Es ist mit dem Namen des Meisters bezeichnet.

219. Auf Leinewand. 23| Zoll breit, 20 Zoll hoch.

Ein Soldat sitzt auf einem, mit zwei Ochsen und einem Pferde bespannten Bagagewagen. Der Kutscher, auf dem Pferde reitend, führt den Wagen über einen Bach, der aus einer Felsenwölbung kommt, wodurch man im Hintergründe der öden Landschaft eine Stadt erblickt. Bei dem Wagen her treiben einige Soldaten Schafe und Schweine, welche ein Hund jagt.

Auf dem Gemahlde ist der Name des Meisters.

220. Auf Leinewand. 30^ Zoll breit, 26^ Zoll hoch.

Zwei Ochsen, Ziegen und Schafe, nebst einem belade­nen Esel werden von einem Hirten, welcher ein Lamm im Arme trägt, nach einem Wasserplatze getrieben. Ein Hund beifit eine Ziege, die sich von der Heerde hat ent­fernen wollen, in den Rücken. Hinter der Heerde erheben sich Ruinen und eine Pyramide, von einem alten Baume beschattet. Das Uebrige des Gemahldes wird von Ruinen und einer hohen gebirgigen Landschaft ausgefüllt.