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Weiter hm, wo der Weg aus einem Walde abschwenkt, kommt eine andere Jagdgesellschaft, unter denen eine rei- tende Dame, welche einen Falken auf ihrer linken Hand hält. Im Hintergründe eine gebirgige Landschaft, in der ein kleiner Bach in einen Fluß fallt.

Die Landschaft ist von Glauber und mit seinem Na­men bezeichnet; die Figuren sind nicht von Lairesse, son­dern von einem anderen tüchtigen Meister.

Peter de Hoghe.

Geboren 1643. Eleve von N. Berghem; nachgehends ahmte er Metzu, MieriS und Andre nach.

224. Auf Leinewand. Zoll breit, 22 Zoll hoch.

Auf einer Flur an der Treppe sitzt eine Hausfrau in rother Kontusche mit weißem Futter verbrämt; einen ( Korb neben sich, zählt sie einem Mädchen, das ihr zur Seite steht, Geld zu. Diese halt einen Korb zum Einkauf in der Hand und hört mit halb verschämten, zu Boden gerichte­ten Augen, dem zu, was die Frau ihr mit schelmischer Miene sagt. Ein anderes Mädchen, welches den getäfel­ten Boden fegt, scheint dem Gespräche znzulauschen. Be­zeichnet mit des Künstlers Namen.

226. Auf Leinewand. 27 Zoll breit, 21^ Zoll hoch.

Ein reisender Krieger, der sein Qvartier in einem Bauerhause genommen hat, sitzt mit einer Pfeife in der Hand und spricht mit einer Frau, welche ihm freundlich ein Glas mit Wein und eine Kanne bringt. Hinter ihm sitzen eine alte Frau und ein Mann zu beiden Seiten des Tisches und spielen Karten. Der Harnisch und Mantel-

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