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führt. Heber den entgegengesetzten Theil des Geländers hinaus erblickt man das Meer, welches die Mauern einer Stadt bespühlt, die am Fuße von Gebirgen liegt, deren Spitzen sich zum Theil hinter Wolken verbergen. Schön geformte, im Vorgrunde angebrachte Baume, füllen den übrigen Raum aus. Dieses Bild ist mit einem seltenen und markigten Pinsel gemahlt; es scheint eine sehr ausge- führte und mit Delikatesse gemahlte Skizze eines großen Gemahldes für eine Wand zu seyn.

' Isaac Mouclicron.

Geboren in Amsterdam 1670; gestorben daselbst 1744. Eleve von seinem Vater Friedrich Moucheron, welchen er übertraf. Er hielt sich eine Zeit lang in Italien auf, wo er den Bentnamen Ordenance bekam. Die Figuren in seinen Landschaften sind von de Witt, Verkolie, v. d. Velde u. A.

252 . Auf Leinewand. 32^ Zoll breit, 24 Zoll hoch.

Aus einem dichten Walde treiben eine, auf einem Esel reitende Frau und ein gehender Mann, einen Viehheerde. Am Ende des Waldes ist eine hölzerne Brücke über einen Bach geworfen. Ein italienisches Gebäude liegt im Mit­telgründe, und über die Brücke hin erblickt man eine flache Landschaft, wogegen der Horizont von Bergen begrenzt wird. Bezeichnet mit des Künstlers Namen.

253 . Auf Leinewaud. 24 Zoll breit, 30 Zoll hoch.

Auf einer Klippe mit üppiger Vegetation liegt eine Ruine, zur der das Motiv von dem Tempel der Vesta zn Tivoli genommen ist. Am Fuße der Klippe treibt ein Mann zwei beladene Esel über eine steinerne Brücke, die über einen Fluß führt, welcher einen Fall bildet. Dem Vor-