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Das was Descamps von den Arbeiten dieses Meisters sagt: daß sie einen sehr feinen Touche haben, daß die Far- ben verschmolzen und mit einem sehr weichen Pinsel gewählt sind, weshalb Hoet zu den bessern der spätern holländischen Meister zu rechnen sey, paßt vollkommen ans diese beiden Gemahlde.
278. Auf Holz. 71 Zoll breit, 91 Zoll hoch.
In einer Bauerstube, wo das Feuer im Kamine brennt, sitzen zwei Bauern. Der Eine mit übereinandergelegten Beinen, kratzt das Feuer in seiner Pfeife auf; der Andere trinkt aus einem Kruge, welcher sein Gesicht verbirgt. Ein Dritter steht im Hintergründe, den Rücken der Scene zugewandt. Im Vorgrunde ein Feuerbecken und eine zerbrochene Pfeife. Das Stuck ist mit klaren und dünnen Farben gewählt und mit obenstehendem Zeichen signirt.
B. y. der Meer.
279. Auf Leinewand. 38 Zoll breit, 46Zoll hoch.
Auf einem reichen, türkischen Teppiche liegen Trauben,
neben einer gläsernen Vase mit Blumen. Ein kleiner Papagoi schwenkt sich an einem herunterhangenden Zweige.
280. Auf Leinewand. 38 Zoll breit, 46 Zoll hoch.
Auf einem türkischen Teppich steht eine marmorne Vase, um welche ein Blumenkranz hangt; ferner liegen hier Weintrauben und zwei Zitronen, von welchen die eine beinahe geschalt ist. Außerdem sitzt ein Eichhorn auf dem Teppich, dem ein Papagoi, der sich über ihm auf einem Zweige schaukelt, beschwerlich zu fallen scheint.

