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Gesellschaft bemerkt man einen Mann, mit einer Pfeife in der Hand, welcher dem Orgeler zu bedeuten scheint, wie er spielen soll; einen Andern, der eine Frau zum Tanze auf- fordert, und eine Frau, welche den Tanzenden zusieht. Am Fenster eine zärtliche Scene. Hinten in der Stube wird Karten gespielt. Durch die offne Thür sieht man eine Frau, welche ihren Mann unterstützt, der des Guten mag zu viel genossen haben.

Dieses Stück, eins der vorzüglichsten und ansehnliche sten von diesem Meister ist sehr harmonisch und saftig gemahlt. Das Kolorit fallt aber etwas ins bräunliche.

Peter Iloremanns.

Ein Bruder von Johann Horemauns, wurde 1700 zu Antwerpen geboren; lebte noch 1775, ist indeß vor 1789 gestorben.

394. AufLeinewand. 14SZoll breit, 124 Zoll hoch.

Eine Schulstube. Der Schulhalter, welcher hinter einem Pult steht und eine Feder schneidet, wird von einem Plaudrer auf eine eben anfangende Schlagerei, zwischen einigen Jungen, die im Hintergründe an einem Tische sitzen, aufmerksam gemacht. Beim Pulte sieht ein Mäd­chen, welches in einem Buche liest; andre stehen oder liegen auf dem Fußboden umher.

396. Auf Leinewand. 14| Zoll breit, 12£ Zoll hoch.

Eine Frau, vielleicht die des Schulmeisters im vorste­henden Gemählde, sitzt auf einem Stuhle vor einem niedri­gen Heerde, mit Pfannkuchenbacken beschäftigt. Sie hat den hölzernen Lössel, womit die Kuchen gewendet werden, aufgehoben, einen Knaben, der ihr zu Füßen liegt und