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ler, der gern von fremden Ländern reden mochte, da er als Gesell auch ein gut Stück in der Welt herum­gekommen war, gerieth beim Erzählen und Anhören immer in die rosigste Laune und die Arbeit flog ihm nur so von der Hand. Johanne hatte ihrerseits große Freude an Emma und Franz hätte sich für die neue Spielgefährtin durch Feuer und Wasser jagen lassen. Es entstand daher eine allgemeine Bestürzung, als Weidemann eines Tages kam und ihnen mittheilte, daß sein Aufenthalt in dieser Stadt zu Ende gehe.Der Prozeß", fuhr er in einiger Aufregung fort,der mich hierher geführt hat, ist nun endlich zur Entscheidung gekommen; ich gehe nun mit meinem kleinen Mädchen auf mein hübsches Landgut zurück, wohin Ihr guten Menschen uns hoffentlich recht bald Nachfolgen werdet."

Meister Geisler und seine Frau sahen den alten Mann an, als ob sie fürchteten, daß es hinter seiner Stirn nicht recht geheuer sei; aber er reichte ihnen lächelnd seine beiden Hände hin und sagte:So lange mein Prozeß schwebte und das sind nun volle neun Jahre mußte ich auf das Schlimmste gefaßt sein und mich als bloßen Verwalter des einträglichen Gutes betrachten; denn verlor ich, so hätte dasselbe einem Andern gehört und ich würde alle Vortheile heraus­zugeben verpflichtet gewesen sein, die ich mir in dieser