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hervorragen. Ja! es ist kein leerer Wahn, wenn die katholische Christenheit ihre Zuflucht zur Himmelskönigin nimmt, denn sie ist eine große Helferin in allen Anliegen, Krank­heiten und Gefahren, eine große Trösterin der Betrübten, der Leidenden, der Armen.

Möchte daher dieses kleine Werk, welches der Verfasser zur Andacht und Verehrung der göttlichen Mutter unsers Erlösers schrieb, einen gütigen Änklang finden, und gute Früchte tra­gen ; möchte es den frommen Christen und Ver­ehrern derselben zur Erbauung dienen und einer geneigten Aufnahme sich erfreuen.

Obschon nur Laie, und nicht dem Stande der hohen Geistlichkeit angehörend, unternahm es der Verfasser, auf den Beistand der allersel. Jungfrau Maria bauend, und ohne irgend eine Beihilfe dieses Buch zu verfassen, wohl wissend, daß seine Kräfte zu schwach sind, um jene Schrift­steller zu erreichen, welche vor ihm religiöse Bü­cher Herausgaben; doch baut er ganz auf die gü­tige Nachsicht seiner frommen Leser, welche die Erstlinge seiner religiösen Arbeiten mit christ­licher Milde beurtheilen werden.