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aufrichtigsten, kindlichsten Dank, Du Erbarmer, Du Vater, Du Retter!
Nehme ihn an, ich flehe, für die große, unbegreiflich große Wohlthat, daß Du mir Zeit und Muth gabst, anders zu werden; daß Du mir diesen Tag, diese Stunde — diesen Augenblick des Heiles gabst.
III.
Vollkommene Reue und Vorsah.
Und dann sieh hier mich zu deinen Füßen; sieh, wie ich mich winde im Staube, und um Erbarmung flehe! . . . Freilich Herr! ich verdiene nicht, daß Du einen Blick herabwerfest aus der Höhe deiner Herrlichkeit in den Staub, wo sich der Wurm windet; der Wurm, der es wagte, aufzustehen gegen Dich, und zu sagen: Wer ist der Gott, der über mich herrschen will! . . . Das wagte ich zu sagen! — und sein Donner schwieg! — Und die Erde, wo lch stand, öffnete nicht ihren Abgrund, mich zu ver;

