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Auf to Jubreswecksel, Geburt«- oäer Iumen«tuge.

Wieder ein Jahr dahin! Ich will auf diesem Nuhepunkte meiner Wanderschaft still stehen, und noch einmal die zurückgelegte Lauf­bahn überschau'«. Ich will aus- und vorwärts blicken, und, bedenken, «was ich empfangen, wie ich's angewandt, worüber ich wich zu erfreuen, oder zu betrüben, und zu fürchten habe.

O, mein Gott! wo soll ich ansangen ober aufhören, wenn ich Dir für Alles danken soll? Ich kenne vielleicht nur den kleinsten Theil dei­ner Wohlthaten. Aber die bekannten genosse­nen, empfundenen wie unzählbar und schätz­bar sind sie mir, als so viele Beweise deiner väterlichen Güte und Fürsorge!

Selbst die Mühseligkeiten, welche nach dei­ner weisen Einrichtung mich trafen wie er­träglich , wie angemessen waren sie mir noch! von wie vielen blieb ich frei, welche Andere dar«