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Alle Kleider passirten die strengste Muster rung. Schnell wurde eingepackt und eben so schnell wieder aus. Es thar ihr wehe, die väterliche Wohnung zu verlassen'. Wehmür thig besuchte sie in der Morgenstunde jedes stille Plätzchen, jeden Daum, jedes Grasr chen, und wie Geister der Dämmerung ginr gen alle die Freuden einer glücklich verlebten Zugsnd vor ihrem Geiste vorüber. Sie blickr te in die Laube, und da war schon die munr tere Hausmutter.

Sie schon hier, liebe Muttert ich glaubr te sie noch in süßem Schlummer!

Schon vm 5 Uhr und noch^.im Bette? , nein hier muß alles bald munter seyn. Ja der Hncle in der Stadt, du lieber Gott, der Mann verschlaft die beste Zeit. Ach die garr stige Stadt! Wie ist es aber auch anders mögr lich. Sie sehen nichts als weiße, schwarze und graue Wände, kein Gras, keinen Halm, keinen Baum. Danke Gott, daß du nicht in die Stadt kömmst! Gott behüte einen für