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Sollte mir lieb ftyn. Aber wenn er auch nicht kommt, mein Bräutigam ist mir viel lieber. .«*■ 2
Ja, ja, und wenn er'nuch nicht kommt. Aber mit der kleinen Abendmahlzeit wird nichts draus. Das wäre meine Sache! Der Alke wird zwar den Kopf schütteln; das mag jeyn. Er hat oft geschüttelt jr unö eben- so oft wieder aufgehört. Wer wollte s» genau seyn? Meine einzige Tochter, und nur einen Braten und ein Glas Wein? Das wäre mett ne Sache! Das ganze Dorf muß dabey feya, alles, sag ich dir. Die guten Leute wollen dir alle so viel schenken, und sollten auf deiner Hochzeit nicht essen und trinken, rmd tanr zen und springen? Wer wollte so geizig seyn! Wein und Bier, so viel sie nur trinken könr nen und wollen. Das soll eine Lust werden, wenn sie alle deine und deines Bräutigams Gesundheit trinken! Es soll den Vater nicht einen Heller kosten. Das Geld für Butter, Eyer und Käse reicht hin.

