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Tränmerenen für das ansehen, was sie wirft lich sind, Träume.

i! Sechs und dreyßrg Jahre bin ich mit dir «lt geworden, und ein einziger Tag, eine einr zige Stunde macht^ daß ich allen meinen Grundsätzen von der Liebe und Ehe untren ^vebde. Was kann nicht ein einziger Augeiir blick bey uns bewirken? Aber es war auch ein Augenblick, wie es deren wenige giebt, ein Augenblick, der eine Reihe von Zähren aufwiegt. Ich werde in die nächste Stadt zum Ball gebeten. Da ich nur kurze Zeit hier bin, und wenig oder gar keine Bekannt» schäften gemacht habe, so nehme ich die Einlar düng an. Um den schönen Frühlingstag ganz zu genießen, gehe ich langsam durch das enge Thal. Die lausend Vögel, die das Thal so angenehm machen, wiegen mich mit süßem Gesänge in Traume. Meine Phantasie, von der Vernunft nicht mehr aufgehalten, verliert sich in andere Welten. Gestalten, wie die kühnste Phantasie sie nur immer schaffen kann, gehn vor meinen Augen vorüber. Alle Träume