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Zustand des Kranken, fand seine Gesundheit sehr zerrüttet, seine Wunden gefährlich, doch gab er nicht alle Hoffnung auf, er lhat, was Menschlichkeit von ihm forderte. Ein Bothe eilte in die.,Stadt,, um Arzeneyen und den Wundarzt herbey zu holen. Durch gute War/ tung und Anwendung der vorgeschriebenen Arzeneyrm-tel war fein Leben aufs- neue zu/
rückgekehrt. .. ^
Wo bin ich? .fragte er ganz leise.
Unter Menschen, die.helfen und beystehn werden, sägte der Arzt. ^
Ach! welch eine fürchterliche Nacht! Von Hunger und Schmerzen gleich stark gefoltert, schleppten mich Unmenschen von einer Ge/ gend in die andere, bis sie mich endlich hie/ her warfen, und unbarmherzig, ohne auf mein Bitten und Flehn zu hören, ihre
Straße fortgingcn. Zch kroch in das Getrair de, um mich vor der Kälte und Nacht zu schützen. Wüthend raufte ich die^ Halme

