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iezten seyn. Er bat noch einmal, und wo möglich, rührender. Meine Antwort blieb . dieselbe. Er verließ mit einer kalten Verbeut gung mein Zimmer, und nahm von meinen Eltern Abschied, weil er in wenig Tagen Paris verlassen müsse.

Der Prknz war nach einigen Wochen vcrr Hessen, denn eine Bekanntschaft drängte die andere; aber der Prinz hatte mich nicht verr gessen. Ich that keinen Schritt, den er nicht beobachtet hätte; nichts geschah in unserm Hause, wovon er nicht benachrichtiget worr den wäre. Ich ging spät in der Nacht, von zwey Bedienten begleitet, von einer meiner Freundinnen weg. Der Weg bis nach Hause war kurz. So wie wir um die Straße her, umbogen, wurden wir von allen Seiten an« gefallen, die Bedienten zu Boden geworfen, x und ich fiel in Ohnmacht. Da ich meine Ber finnung wieder erhielt, saß ich in Begleitung zwey verhüllter Mannspersonen in einer Kutt sche, die wie ein Blitz auf der Straße hin- flog. Ich fragte sie, ich bat, ich bot Taur

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