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Len Thorweg, wo die Kutschen hinausfahren t mußten, um unbemerkt auf die Straße zu kommen. Nach einer langen Stunde'kam ein Bediemcr und öffnete den Thorweg. Er war kaum zurück, so war ich hinaus, und befand mich auf einer Wiese.
Zch ging langsam die Allee hinunter, und sah mich nach allen Seiten um. Haben wir dich endlich doch noch? schallte es hinter mir, und zwey Kerl, schwarz wie Teufet, nahmen mich mit sich fort. Umsonst war mein Sträuben, mein Bitten, mein Flehn. Haben vierzehn Tage auf dich müssen warten, nun lassen wir dich gewiß nicht los. Wir kamen in ein enges Gaßchen, wo sich auf ihr Pochen am Fenster eine Thür öffnete. Ein altes Weib mit tiefliegenden Augen und struppichr ren Haaren, ein langes Messer an der Seite, und eine Nase, die von dem vielen Tabacke einen Wasserstrohm auf die gelben, bis an die Ohren reichenden Lippen goß, kam uns entgegen. Zhre blutigen Hände hielten ein» stinkende Lampe, mit der sie mich beleucht

