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dein Geist zerbrach die Fesseln, und blickte in höhere Sphären. Der Luxus sollte dein Herz vergiften, der gute Ton deine Tugend untergraben. Aber dein Herz war zu groß, deine Tugend, auf. Grundsätze gestüzr, zu fest, als daß man sie dir hatte rauben sollen. Deinen Much konnten dir mcht entreisseu Mördek, Gefängnisse, Sturm und Wellen; 'deine Tugend, nicht..asiatische Pracht. Du wolltest erst kämpfen"wie ein Mann, wie ein Held, und dann sterbend für die Tugend sterben. Du starbst für sie. Man erbaut dir zwar kein Denkmaal; abet deine Hand­lungen geben dir die Unsterblichkeit.

Ich wollte sie begraben, aber keine Hacke, keine Schaufel war da... Ich suchte meinen Säbel, meinen Dolch; sie mußten während des Sturms ins Wasser gefallen seyn. Die.' sichersten Merkmale des Todes , zeigten sich an ihr, der Geruch war unaus­stehlich. Ich riß Aeste von den Bäumen und bedeckte sie, und wölbte mit Steinen ein Grab. , '..w ,