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- So f)rttte ich ohngefähr zwey bis drey Monate zugebracht. Meine Kräfte nahmen täglich, ab, und die kalten Nächte, die ich unter freyem Himmel zubringen mußte, un­tergruben meine Gesundheit. Plözlich wurde eine Kanone gelößt. Mir war, als wenn der Allmächtige zu-mir redete; ich dachte an mein Vaterland, sprang auf und schrie. Zn einer sehr weiten Entfernung kam ein Schiff. Ich hatte für Freude wie ein Kind mögen weinen. Ich stampfte mit den Füßen, ich rufte, ich schwang meine Kleider in die Höhe. Aber wenn eS ein türkisches Schiff wäre? Da stand ich und sah den Himmel mit trau­rigen Blicken a». Nein, gewiß nicht, es ist, es muß ein christliches seyn. Das Schiff kam immer naher und näher. Ich verdop­pelte mein Rufen. Man lößte noch eine Ka­none, und ich konnte nun alles sehr genau unterscheiden. Die Mannschaft sprach, und o Himmel! ich hörte französische Worte. Also Franzosen, gebildete Völker? Zch lachte, ich weinte, ich tanzte. Das Schiff stand stille, die Matrosen stiegen ans Land, und besahen