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Rede, die er uns heute halten will, zu über« denken. Es ist doch gar ein zu guter Mann! Er drückte mir traulich die rauhe Hand, blick/ re mich so freundlich, so theilnehmend an. Ein vortrefflicher Mann! Aber das ganze Dorf ließ auch das Leben für ihn! Wenn er ein« mal sterben sollte! Nein, ich darf nicht daran denken. Doch was schwatz ich da! Behaltet das Geld, sagte er. Ihr seyd ein junger Aus fänger, da hat man allerhand nöthig. Zhr wäret immer ein so braver Bursch, und dar­um freue ich mich, daß Sophie euer Weih wird.

Sophie. Ach der gute Vater!

Heinrich. Za, das ist er. Mach dich heute recht lustig mit deiner lieben Braut, und trinkt auf meine Gesundheit ein Glas Wein. Zch wollte nichts annehmen, da hätte ich ihn aber bald böse gemacht. Siehst du die zwey Flaschen? Wenn wir aus der Kirche kommen und so erfroren sind, der soll uns recht wärmen.