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wo wir jetzo sind. Ueberdies habe ich es auch in die mehresien Zeitungen setzen lassen, und er wird, wenn er es gelesen, nicht säumen, zu uns zn kommen. Du sprachst aber von dem Fremden. Ich habe noch einen alten Oberrock, den ich nicht mehr anziehe, den kannst du ihm geben, wenn er zu uns kommt.

Unterdeß die Hausfrau zum Schranke ging, öffnete sich die Thüre. Er soll gleich etr was bekommen, sagte sie zur Köchin, die mit dem jungen Menschen sprach.

Mit weinenden Augen trat diese wieder in die Stube, und hielt in beyden Händen kleine Zeichnungen und allerhand Schnizwerk. Ach, der arme Mensch, sagte sie, er dauert einen in der Seele. Lange ist er krank gewe, sen und hat, um doch etwas zu verdienen, dieses hier gearbeitet.

Das muß ein geschickter Mann seyn, den muß ich sehen, sagte Meister Rudolph, legte die Arbeit bey Seite, und öffnete die Thüre, K 2