chen. Ich muß ihn selbst fragen wegen der Schramme im Gesichte und an beyden Hänr

den, und dann-o wenn es wahr wäre,

was man mir gesagt hat; aber nein, es kann nicht wahr seyn»

Nicht wahr, liebes Mädchen, ich erzähle heute recht gut? Was wirst du doch denken von den Schrammen, und von den Leuten, die so vieles über die Schrammen sprechen? Nein, es kann nicht wahr seyn. Es ist nicht wahr, würdest du selbst ausrufen, wenn er so voll Kraft und Leben mit den großen dun- keln Augen dich anblickte. Aber wer ist denn der Mann? Nur ein klein wenig Geduld, und du sollst alles erfahren. Heute habe ich den ganzen Tag weiter nichts zu lhun, als mich mit dir zu unterhalten. Er ist ausge­ritten, sehr früh ausgeritten, denn ich schlum­merte noch sanft, und flog in meinem Pa­radiese herum, wie ein Genius in den Ta­gen des Feenreichs. Gegen Abend erst kommt er wieder. Was sott ich also den lieben langen Tag anfangen? Meine gewöhnlichen