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nisse vier großer Feldherrn, welche unter Friedrichs 11 Regierung den Tod fürs Vaterland starben, nem- ltch die: eines Schwerin, Winterfell», Ketth und Kleist, nebst dem des General Ziechen.
6 . Die Garntsonschule, steht neben der Kirche. Auch ste ward 1720 mit ln die Luft ge- sprengt und von Friedrich Wilhelm I wieder erbaut. Ein Rektor und vier Lehrer arbeiten in derselben mit dem größten Fleiße zum Wohl der ihnen am vertrauten Soldatenkinder, die hier alle freien Um terrtcht genießen. Bei den jährlichen Prüfungen, welche jedesmal der verehrungswürdtge Möllendorf und mehrere der Herren Generale, CommandeurS und Compagniechefs mit ihrer Gegenwart beehren, werden die vorzüglich musterhaften Schüler und Schülerinnen auch noch mit Büchern beschenkt.
Außer dieser Garntsonschule hat noch jedes der sechs in Berlin garntsonirepden Infanterie-Regt, menter eine, die mehresten zwei Schulen. Eine im Reviere, und die andere ln der Caserne. Letztere wird durch die Milde der Herrn Compagntechefs erhalten; welches ihnen zur größten Ehre gereicht.
7. Das JoachtmSthalsche Gymnasium, unter der Aufstcht des würdigen und verdienstvollen Meierotto, ist eine der ersten Landeöschu, len. Joachim Friedrich stiftete ste 1607 den 27sten August zu Joachimsthal, einem Städtchen in der Ukermark, und beschenkte sie mit so vielen Etnkünf,

