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nennt, haben viel Korm und Wiesewachs, und die Einwohner derselben treiben starke Viehzucht.

Wir gehen zum Oranienburger Thore hinaus, und besehen

DaS ZnvalidenhauS, das schönste Monu, ment oder Denkmahl Friedrichs n. Er ließ es nach dem zweiten schlesischen Kriege, von 1745 bis 174z zur Versorgung der im Kriege fürs Vaterland ver, stümmelten Krieger erbauen. Es ist ein großes Hauptgebäude von 3 Stockwerken mit zwei Flügeln, und den nöthigen Witthschaftsgebäuden. Im Hause find zwei Kirchen, eine prorestantische und eine ka, thvlische. Das Haus führt die Inschrift: Laeso et mvict© milm. Das heißt: den verwundeten und unbesiegten Soldaten ist gervid, met. Wir kommen weiter nach

Dem Wedding, wo wir die große Ebene überschauen können, auf welcher dleBerllnschenArttl, leristen sich alle Jahr im Treffen eines Ziels mit Km geln, Haubitzen und Bomben üben, und sich dteje, nige Geschicklichkeit erwerben, durch welche sie schon oft den Feinden ihres Königs und Vaterlandes furchtbar geworden sind. Der hier liegende

Gesundbrunnen, welcher etwas eisenhaltl, ges Wasser hat, ist nicht von Bedeutung. Wichtig ist die

Papiermühle, welche einem Berlinischen Kauf-