Zur Mette. 47
nung, so will ich darinn hoffen.
Eine Gnade habe ich begehret von dem Herrn, diese will ich su- ^ chen, daß ich wohne in dem Haus des Herrn alle Lage meines Lebens.
Damit ich sehe das Vergnügen des Herrn, und besichtige seinen Tempel.
Denn er hat mich verborgen in i seiner Wohnung : an dem Tage des Uebels hat er mich beschirmet ! in dem Verborgenen seiner Wvh- ! nung.
Auf einen Felsen hat er mich er- ' hoben, und jetzt hat er erhöhet mein Haupt über meine Feinde.
Ich binhemmgegangen, undha- . be verrichtet in seiner Wohnung
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