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j len Götzenbilder der Braminen sind: Ixora } Quene* vadi, Ixorae Sohn, Xekia, Pulleyiar unb Wisnou, (Vistnou) Unter die Zahl dieser vorzüglichen Götzen gL- hören auch Ram und Eswara, Mindere dergleichen hat man in großer Menge. Die alten Vorfahren der jetzigen Indianer glaubten an mehr als hundert taufend solche untergeordnete Gottheiten. Uebrigens ist ihre Göttergeschichte ein Kode^ vi)ll der ungereimtesten,,unsinnigsten Albernheiten. Wer Gelegenheit hat, mit den Braminen in nähere Bekanntschaft zu kommen, dem gestehen die Vernünftigeren aus denselben, daß sie ihre Götzenbilder im strengen Verstände nicht anbethen, d. i. denselben keine göttliche Verehrung erweisen, sondern daß sie sich durch dieselben nur des höchsten Wesens, oder solcher- heiliger Menschen erinnern, durch die sich Gott auf eine besondere Art der Welt zu offenbaren würdigte. Eigentlich also glauben sie ihrem Geständnisse gemäß, nur an einen einigen, wahren, unsterblichen, allmächtigen Gott- den Schöpfer und Erhalter aller Dinge.
Ich finde hier nöthig, da das französische Original davon nichts meldet, die Hauptgrundsätze der indischen Theologie nach dem Berichte des 5trabo im Kurzen anzuzeigen: Die Welt hat einen Anfang gehabt, und wird auch ein Ende nehmen. Das höchste.Wesen erfüllet dieselbe mit seiner Allgegenwart. Gleich in den ersten Zeiten ist Wein, Oehl, Milch und Honig wie Wasserquellen aus der Erde geflossen. Weil aber die Menschen davon Mißbrauch machten, wurden sie, dieses Glückes beraubet, zur Arbeit im Schweiße ihres Angesichtes verurtheilet. Aus dem höchsten Wesen als

