Ach! wie gruben seine Schmerzen Tief sich ein im Mutterherzen,

Wie ein Dolch der Mörderhand!

2 .

Welch ein Kampf! der so die größte Aller Mutter - Seelen preßte Um den Einzigen der Welt!

Ach! sie seufzte! ach, sie bebte!

Der, isi dem sie einzig lebte,

Hieng vor ihr so ganz entstellt!

3 .

Ach! wer möchte nicht zerfllefsen Heller Thranen, sah er büssen Dieses treue Mutterherz!

Schaute er sie, um den Einen Ihrer selbst vergessen weinen,

Wen durchbohrte nicht ihr Schmerz!

4 .

Mein - und aller Sünder wegen Bluten von so vielen Schlägen, Sieht die zarte Mutter ihn!

Sieht ihn, ach! so ganz verlassen,