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Der seltene Prozess.

Gassen hinschlich, und hin und her sann; wie dann auf heute Geld herzuschaffen, sah' ich im Gasthofe zur Stadt London alle Fenster beleuch- tet, und unten am Eingänge ein paar Knaben Mit Laternen; es war dort Musik und Ball' Gott Lob dacht' ich, hier giebt's etwas zu ver­dienen Ich stellte mich auch mit meiner La­terne zum Eingänge Es war bitter kalt der Wind schnitt scharf her; meine Füße waren ganz durchnäßt vom Schnecwasser, meine Frost­beulen brannten schmerzlich; aber ich dachte, du stehst hier für Vater und Mutter, und fühlte nichts. Ich hob die Herzufahrenden aus dem Wagens leuchtete den Weggehenden nach Hause, und Ediente über zwölf Groschen -Gleich sprang ich zum nächsten Holzbauer, der schon auf dem^Markte saß, und kaufte dieses Holz das übrige Geld aber bring' ich dem Vater!

Marianne. Braver Junge! du hast das vierte Geboth gut behalten:Ehre Vater und Mutter; dir wird, dir muß es wohl gehen auf Erden."

Fritz. Wie ich so da unten stand, und oben die Musik und das Stampfen mit den Füßen, und die Lustbarkeit hörte; so dachte ich bey mir selbst Lieber Himmel! wenn die reichen Leute wüßten, wie es in den Hütten der Armen aus- sieht, während sie den Schlaf wegschwelgen sie könnten nicht tanzen, Marianne, sie könn­ten nicht lustig fehlt.

Marianne. Die reichen Leute können das nicht wissen, weil sie nie arm waren, aber du