iKtfe (vergl. S. 30), welches immer um den 21. (nie vor dem 19. und auch nicht nach dem 23.) Statt findet, besonverS ihr Eintritt in die Zeichen, von denen der Uebergang der Jahreszeiten (vergl. §. 28) abhängt. Ferner wird in dieKalender ausgenommen das Wach­sen und Abnehmen der Tage und Nächte, die Stunde und Minute des Auf- und Untergangs der Sonne. Vorzüglich wird der Mondwechsel im Kalender be­rücksichtigt, indem man gewöhnlich die Zeit genau an- gibt, wann die Neumonde, Vollmonde, erste und letzte Viertel fallen. Ebenso findet man die Zeit des Auf- und Untergangs des Mondes, in welchem Himmelö« zeichen er für jeden Tag zu finden sei (vergl. §. 30). Auch wird die Zeit angegeben, wann fich der Mond^ in der Erdnähe, oder in der Erdferne*), und wann er fich im Drachenkopf oder Drachenschwanz**) befin-

*) Da'der Mond sich bald der Erde nähert und dann sich wieder entfernt , so heißt der Zeitpunkt, wo er sich in der größten Entfernung befindet, Erdferne (Apo- ' geuru) und der Zeitpunkt, wo er am nächsten ist, Erd­nähe (Perigeuin).

**) Die Laufbahn des Mondes ist gegen die Ekliptik geneigt (vergl. §. 25), er muß folglich dieselbe bei sei­nem Umlaufe durchschneiden. Man nennt diese Durch­schnittspunkte die Knoten und zwar den eine», wo der Mond auf die nördliche Seite der Ekliptik tritt, den au f ft ei g enden Knoten oder Drachenkopf, den andern, wo der Mond wieder auf die südliche Seite der Ekliptik znrückkehrr den n ie d er st c i g e n d e u Knoten oder D r a ch e n s ch w a u z, weil die Mythe den Mond bei seinen, imm^r in der Nähe der Knoten ein­tretenden Finsterniffen (vergl. §. 24 und 25), im Kampfe nut einem Drachen wähnte. Die Zeit, welche der Mond braucht, vom aufsteigenden Knoten bis wieder dahin zu kommen, heißet der Drachenmonat. Dieser Monat