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III.

Feuer und Flamme spie Ritter Esiko bei seiner Heimkehr^ als er die treue Gattin ver-

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Verlust der geliebten Mutter. Gerade wäh­rend der Zeit,, wo Knut die geraubte Dame nach dem Frankenlande brachte, hatten, sich die Bewohner der Umgegend mit bewaffneter Hand aufgemacht gegen sein Raubschloß , denn groß und mancherlei war die Unbill dieses Sattel­ritters, die er dem Landmann und Wanderer seit Jahren schon zugefügt.. Staunenden Bli­ckes fand er bey seiner Rückkehr das Raubnest zerstört^ und erschlagne Mannen bedeckten den Burghost Nichts mehr hatte er nun zu ver­lieren, als ein elendes Leben, und darum zog,