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gilt3 ich die Treppen hinauf — ich muß es gestehen, um so niedergeschlagener, als mein Vater mir gesagt hatte, Handycock seh sein Stockmäkler, und würde Alles thun, um es mir bequem zu machen; wirklich hatte er in dieser Absicht einen Brief geschrieben, welchen mein Vater mir zeigte, bevor ich meine Heimath verließ. Als ich * in das Besuchzimmer zurückkehrte, lispelte mir Frau Handycock zu:
„Lassen Sie es gut sehn, mein Lieber, es ist nur, weil es auf der Börse nicht richtig steht. Mr. Handycock ist aber jetzt ein B är *)."
Ich dachte ebenso, antwortete aber nicht; denn Handycock kam die Treppen herauf, ging mit zwei Schritten von der Thür des Besuchzimmers zum Kamin, wandte diesem den Rücken zu, hob seine Rockschöße auf und sing zu pfeifen an.
„Bist Du zum Essen bereit, mein Lieber?" sagte die Dame fast zitternd.
„Wenn das Essen für mich bereit ist. Ich glaube, wir speisen gewöhnlich um vier Uhr," antwortete ihr Ehegemahl verdrießlich. ^ „Jemina, Jemina, decke ans! Hörst Du, Jemina."
„Ja, Ma'am," erwiederte die Köchin: „gerade habe ich die Butter eingedickt."
Hierauf faßte sich Frau Handycock wieder und fing an:
„Nun, Herr Simpel, wie befindet sich Ihr Großvater, Lord Privilege?"
„Ganz wohl, Ma'am," gab ich wenigstens zum fünfzehnten Male zur Antwort.
Das Essen machte dem Stillschweigen, welches auf diese Bemerkung folgte, ein Ende. Herr Handycock ließ seine Rockschöße fallen und ging die Treppen hinab, indem er cs mir und seiner Frau überließ, nach unserem Belieben zu folgen.
„Verzeihen Sie, Ma'am," fragte ich, sobald er außer Hör-
') Baren nennt man in London eine gewisse Klasse oon Stockwnchcrcrn.

