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Nach dem Essen ging Mr. Handycock nach einer Flasche Wein in den Keller.

O meine Güte," rief seine Frau aus,er muß gewaltig viel Geld verloren haben; wir thun besser, wir gehen hinauf und lassen ihn allein, vielleicht wird er nach einer Flasche Porter umgänglicher."

Ich ging sehr gern fort und, obwohl sehr ermüdet, ohne Thee in'S Bett, denn Frau Handycock durfte es nicht wagen, ihn zu fertigen, ehe ihr Mann heraufkam.

Zweites Kapitel.

Ausrüstung in der kürzesten Frist. Zum Glück für mich ist Mr. Han- dycvck diesen Tag et» Bär, und ich fahre ganz wohl dabei. Ich reise nach Portsmouth ab. Hinter der Kutsche treffe ich eine» Mann vor dem Maste. Er ist von SchnapS berauscht, aber eS ist nicht der einzige Rausch, welchem ich auf meiner Reise begegne.

Den nächsten Morgen schien Mr. Handycock etwas besser gelaunt. Es wurde nach einem Leinwandhändler geschickt, welcher Kadetten und so fort in der kürzesten Frist auSrüstete und Befehl zu meiner Equipirung gegeben. Mr. Handycock bestand darauf, sie sollte am folgenden Tage fertig seyn, oder die Sachen würden ihm bleiben, wobei er bemerkte, daß mein Platz in dem Ports- mouther Wagen bereits bestellt sey.

In der That," bemerkte der Mann,ich fürchte, in so gar kurzer Frist"

"Ihre Karte besagt: in der kürzesten Frist," erwiederte Mr. Handycock mit der Zuversicht und dem Gewichte eines Mannes, der sich fähig fühlt, einen Andern mit seinen eigenen Behauptungen zu schlagen.Wenn Sie nicht wollen, so gibt es einen Andern."