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Kaum eine Stunde von Eonstau; ent^ fernt, begann ein nicht unbedeutender Sturm­wind, das Gewölk zusammen zu treiben, welches sich alsbald in Regen über uns er< goß. Alles zog sich in die Eajüten zurück, so, daß außer denjenigen Personen, welche zur Bedienung des Dampfschlotes- da seyn mußten, Niemand außer mir und einer Eng­länderin, welche wahrscheinlich die Ahnung einer Seekrankheit überfiel, auf dem Verde­cke zurückblieben.

Das Gewitter war indessen bald vorüber, und nach und nach krochen unsere wasser­scheuen Reisegefährten, einer nach dem an­dern, aus ihren Spelunken hervor, froh, bey diesem Anlasse sich dort mit Ehren durch ein Gläschen Wein oder Bier erquickt zu haben. Aber o weh! Manchem unter ihnen mochte die Bewegung des Schiffes in den untern Zimmern nicht am besten zugesagt haben; denn wenigstens hatten mehrere eine etwas, geisterähnliche Gesichtsfarbe, und die unsichern Schritte, womit dieselben sich, be­sonders in der Nähe, des Dampfkessels, be?