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Ministern Erklärungen zu geben, die nichts klar ma­chen. Der Vorniund der schönen Griechin seinerseits bemächtigte sich des Colonels bei seiner Durchreise, um das Interesse seines Mündels zu wahren; der Vormund hatte nichts anderes im Auge als das Heirathsgut von zwölftausend Pfund, das in Mala­bar auf's Spiel gesetzt würde: man kennt die Vor­münder. Freilich mag sich der Colonel anfangs über alle diese Hemmnisse geärgert haben: er hat gewiß die Minister, Vormünder und den Lord Byron ver­wünscht; aber die Anmuth und Schönheit Amalias haben ihre Wirkung gehabt. Der Colonel hat sich unbedingt ergeben, Nizam vergessen, Lord Byron ge­segnet, und seiner Verlobten ein Brautgeschenk von zwölftausend Pfund bei Banquier Lehman ausge­zahlt, und um seiner Zärtlichkeit die Krone aufzusetzen, hat er sich in seine Zukünftige verliebt.

Die Gräfin Octavie von Verzon kennt unsere Hei- rathsgcschichten zu genau, als daß was entgegnet werden könnte, sagte Ernst von Lucy.

Darum schweigen wir, setzte Edgard hinzu.

Za, sagte die Gräfin; aber es gibt ein Lächeln, das für Sie antwortet, Herr Edgard.

Herr von Lucy, Ihren Arm. Wir haben einen Contretanz verloren, ein unersetzlicher Verlust, den

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