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Reise von Basel bis dahin zurück. Dieser Mäckter suchte unsere Gesellschaft gut zu unterhalten und ver­sicherte uns / daß er Gelegenheit genug in Händen habe/ für unsere Reise nach Amerika zu traktieren. Unterdessen micrheten sich aber verschiedene Haushal­tungen / so wie andere einzelne Reisegefährten, Zim­mer und Küche, selbst zu kochen, um sich so wohl­feil als möglich bis zur Abreise durchzubringen; denn mehreren unter ihnen war bereits die Baarschaft ganz oder beynahe aufgegangen, und mußten Lurch mit­leidige Mitreisende unterstützt werden, auch waren mehrere dem Hunger auSgeseyt. Von Mavden reiste ich mit einem Berner, Namens Wildpolz, nach Amsterdam, wohin ich an ein Handelshans von einem ( Baßler empfohlen wurde. Bey meiner Ankunft er­hielt ich sogleich eine Unterstützung, welche mir eben dahin von einem guten alten Freund durch Anwei­sung aus der Schweiz gemacht wurde, und welche mir, indem in dieser Gegend sehr theuer zu leben, so wenig e§ auch war, sehr gut zu statten gekommen ist. Unterdessen erschienen in Mayden neue Mäckler aus Amsterdam, welche sich mehr Zutrauen als er- sterer erwarben.

Rach von mir eingezogener Erkundigung wurde mit diesen Letztern ein schriftlicher Akkord für die ganze Gesellschaft von 93 Köpfen, groß und klein, für die Abfahrt nach Baltimore aufgesetzt.