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Freud’ ist des Vaters erhab’nes Gebot. Freude der Unschuld kann niemals gereuen ,
Lächelt durch Rosen dem nahenden Tod.
IX.
Mel. Nicht blos für diese Unterwelt etc.
laicht blos für diese Lebenszeit Ist unsrer Freundschaft, Bund.
Es schwört des Maurers heil’gen Eyd, Das Herz mehr als der Mund.
Zwar manches Irrthums graue Nacht, Umdunkelt unsre Bahn;
Und viel, was wir gefühlt, gedacht, Erklärt das Grab für Wahn.
Stets wünscht der Mensch; — doch weifs er kaum,
Was ihn zum Wünschen treibt,
Und was aus dieses Daseyns Traum, Ihm künftig brauchbar bleibt.

