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Das Meer ist tief, die Bache sind seicht.
Die Wolle ist weich, die Steine sind hart.
Das Haus steht gerade, der Baum wuchs schief.
Am Tage ist es hell, in der Nacht ist es dunkel.
Der Berg ist hoch, das Thal liegt tief.
Der Draht ist biegsam, das Glas ist spröde.
Der Zucker schmeckt süß, der Essig sauer.
Daö Fenster ist durchsichtig, das Bret nicht.
Das Messer ist scharf, die Gabel spitz.
Was nicht schneidet, nicht sticht, ist stumpf.
Wer zimmert? Wer mauert? Werschmiedet? Wer webt? Wer braut? Wer backt? Wer pflügt?
Der Fisch ist stumm; der Mensch kann sprechen, der Vogel singen, der Hund bellen, die Katze miauen.
Der Fisch hat Schuppen; die Schildkröte ein Schild; der Vogel Federn; das Schwein Borsten ; der Igel Stacheln; das SchafWolle.
Der Same keimt, die Saat wächst, das Obst reift.
Die Biene sticht; die Katze kratzt; das Huhn hackt mit- Dem Schnabel; der Geier zerreißt mit den Krallen; das Pferd schlagt mit den Hinterhufen; der Ochs stößt mit den Hör- rmn ; der Hund beißt.

