Sechszehntes Bild.
Q. q.
Die Quelle.
O, du schöner Quell,
Eist so klar und hell!
Co, wie du, so rein,
Soll mein Herz stets seyn.
In einer recht schönen Gegend sprudelte am Fuße eines Felsens ein starker Quell hervor, der in ein Wasserbecken niederrauschte. Es war von Akazienbäumen beschattet und unter diesen eine lange steinerne Bank zum Sihen. Aus dem Wasserbecken floß ein kleiner Bach, der in der Nahe eine Mühle trieb. Weil man von diesem erhabenen Orte eine herrliche Aussicht auf die umliegende Gegend hatte, so gingen die Eltern öfters dahin, nahmen ihre beiden Töchter, Isa. line und Bertha, mit sich und verlebten hier manche frohe Stunde. Eine der Töchter trug immer den Krug des Vaters und schöpfte von dem gesunden frischen Wasser zum Trinken.
Die Eltern stiegen mit vieler Beschwerde bis zum Gipfel des Felsens 'higguf, weil sie den
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