einigen Matrosen die Hand, während es sie andern, ohne irgend eine scheinbare Ursache, verweigerte. Nach Kurzem war es mit der ganzen Schiffsmannschaft vertraut, aus­genommen einen Knaben, mit welchem es nie zu schaffen haben mochte. Wenn das Essen auf das Verdeck ge­bracht wurde, so war das Thier beständig aufmerksam, gieng um den Tisch herum und umarmte jede Person, während es laute Töne von sich gab und setzte sich dann selbst unter sie, um an der Mahlzeit Theil zu nehmen. War es zornig, so bellte es manchmal, wie ein Hund; zu andern Zeiten schrie es, wie ein böses Kind und kratzte sich mit großer Heftigkeit. Seine Zufriedenheit drückte es, besonders wenn ihm Zuckerwerk gegeben ward, durch einen tiefen Ton aus, der wie Ham klang; aber es schien wenig Abwechslung in seiner Stimme zu ha­ben. In den warmen Breiten zeigte es sich munter und lustig, wie man sich aber von der heißen Zone entfernte und den Küsten Englands näherte, ward es träge. Jetzt wickelte es sich beim Schlafengehen sorgfältig in eine wollene Decke, die es sich zu verschaffen gewußt hatte. Es gieng gewöhnlich auf allen Vieren, und schien den aufrechten Gang nicht zu lieben, obgleich es auf zwei Füßen eine ziemliche Strecke recht hurtig laufen konnte. Die Stärke seiner Vorderhände war beträchtlich, denn es schaukelte sich mit denselben oft eine ganze Stunde lang ununterbrochen an einem Seile. Als das Thier auf das Schiff kam, war es so dicht mit Haaren be­deckt, daß man die Haut des Rumpfes und der Glieder