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feiles Brennmaterial, welches in vielen Gegenden das Brennholz ersetzt, hat aber lange nicht so viel Hitzkraft, wie die Steinkohle. Torfasche gibt einen guten Dünger ab, zum Waschen des Leibweißzeuges kann sie aber nicht benützt werden.
,, Das Erdpech.
Es ist eine Art Mineraltheer, der ebenfalls aus der Erde gewonnen wird, und bald in flüssigem, bald in erhärtetem Zustande vorkommt; in der Wärme schmilzt es, wie das Harz.
Mit Sand oder zerstoßener Ziegelwaare vermischt, kann man aus dem Erdpech einen dicken Teig bilden, welchen man über Terassen u. dgl. m. her zieht, um das Eindringen des Regens zu verhindern, auch benützt man ihn zum Ausgießen der Steinfugen bei der Anlegung von Wasserbassins, zum Auspichen der Schiffe rc. Wir kennen es Alle unter dem Namen Asphalt; den besten bezieht man aus dem Schweizerkanton Neuenburg.
Der Schwefel.
Was der Schwefel ist, haben wir unfern jungen Lesern nicht erst zu sagen nöthig; Jeder kennt wohl die gelbe Masse, welche vorne an den Schwefelhölzern angebracht ist. Er wird in verschiedenen Ländern gefunden , namentlich in der Nähe von Vulkanen. Bisweilen kommt er auch mit Metallen gemischt vor, wo man ihn dann nur schmelzen darf, um ihn heraus zu bekommen.
Er bildet bis zu einem Achtel einen Bestaudtheil bei der Zusammensetzung des Schießpulvers; der Schwefeldampf dient zum Bleichen der Seide, des Strohs rc., und aus der Leinwand lassen sich die Obstflecken durch Schwefeln herausbringen. Zwei oder drei Hände voll Schwefelblüthe auf den Heerd geworfen, erstickt jeden Brand im Kamin, man muß aber so vorsichtig sein, zuvor mit einem feuchten Tuche den Raum vor dem Kamine zu vermachen, weil man den Schwefeldampf nicht einathmen kann.
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