tztreinst der Sitz zahlreicher und glücklicher Pflanzet werde«. Die merkwürdigsten Orte sind: in Makto- groflo die Stadt D i ll a Bella de Cuyaba vnd das Fort Bragan^a; iv Goyaz V ill a boa, und inMinaS Geraes die beträchtliche Stadl Vil­la Ri cca de Marian a.

Dieß ist eine kurze Schilderung des herrlichen, von der Natur so sehr begünstigten Brasiliens. Die Leser werden daraus sehen, was es bis jetzt unter den Händen feiner europäischen Bebauer geworden ist, und was es unter einer zweckmässigen Verwal­tung leicht werden könnte«