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§. 4.
Ehe das Spiel angeht, wird von jedem Teilnehmer ei? Bestimmtes gesetzt (in den Topf gesetzt, wie man sich gewöhnlich ausdrückt); wie viel das sei" soll, hängt von der Willkühr der Theilnehmer und davon ab, ob sie das Spiel höher oder niedriger spielen wollen. Dieses ist dann die allgemeine Casse, und jeder, der ein Spiel gewinnt, erhält daraus eine bestimmte besondere Belohnung, die für jedes gewonnene Spiel dieselbe ist; wer ein Spiel verliert, setzt dieselbe Summe als Strafe. — Bei vielen Solospielern herrscht der Gebrauch, daß der jedesmalige Verteiler der Karten einen bestimmten Einsatz setzt, wo also jener allgemeine Einsatz wegfällt; jedoch ist jene Methode die bessere^ theils weil dadurch Verwirrung vermieden wird) theils auch, well letztere Manier das Solospiel zu viel einem Hasardspiele nähert, besonders beim Solo en trois. Soll sie jedoch einmal gebraucht werden, so muß vorher- ausgemacht werden, bis zu welcher Summe die Straft "steigen soll, und man thut wohl, diese Summe nicht zu hoch, etwa nur bis zum Dreifachen des Einsatzes, zu bestimmen, weil sonst zu sehr die Verhältnißmä- ßigkeit verloren geht, indem der Gewinner eines Spieles alles einzieht, was -auf dem Topfe steht.
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