einem sehr vorteilhaften Spiele gerade den unglücklichsten Fall treffen könnte, und also, statt daß er auf die Dauer dabei gewinnen muß, verliert, wenn er nur hin und wieder seine wahr« scheinlichen Spiele wagt.
Solo' eri quatres,
§. 21 .
Die 32 Karten ($.' 1.) werden auch hier ganz nach dem Gesetze (F. 5.) wie beim Solo en trois vertheilt, so daß jeder der vier Theil- nehmer, deren Plätze durch Loos entschieden werden (man wählt nämlich von jeder Farbe ein Blatt und legt diese auf die vier Platze; dann wählt man aus jeder Farbe noch ein Blatt, läßt die Theilnehmer ziehen und wer nun z. B. Caro zieht, kommt auf den Platz, wo das Ca- roblatt liegt u. s. w«), und die einander kreuzweise gegenübersitzen, 8 Blätter erhält. Der Einsatz ($. 4.) wird gefetzt, und dann zuvor bestimmt, welche Farbe Couleur fein soll. Wie (§. 3.) gesagt, nimmt man dazu am liebsten eine schwarze Farbe. Dann sind in Couleur 9 Trümpfe, in der andern schwarzen Farbe gleichfalls 9 Trümpfe und in jeder der rothen 10 Trümpfe, was Man ja beim Spiele nicht unberücksichtigt lassen darf, weil es sich von selbst versteht daß man mit den gleichgeltenden Karten in eine
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