Spie! spielt, iwas nicht zu gewinnen ist, die Wahrscheinlichkeitslehre nicht ganz gut anwend­bar, weil man im Voraus gar nicht mit hin- * länglicher Sicherheit voraussehen kann, waS ein Anderer spielen wird, und der möglichen Voraus­setzungen sind zu viele, als daß man sie alle ein­zeln durchgehen, berechnen, und daraus ein Mit­tel einen Schluß ziehen könne.

Hat man aber in solchen Fällen (vorzüglich wenn Jom and Bestbast spielt) ein Spiel, waS einigermaßen zu gewinnen ist, so darf man es nicht verg'ssen.

Aus dem Angeführten wird denn ein den­kender aufmerksamer Leser leicht in andern Fäl­len sich rathen können, und ein Nichtdenker lasse lieber die Nase von einem so vielen Scharf­sinn erfordernden Spiele, wenn man es mit gehörigem Vortheile spielen will. Ich schließe mit dem Wunsche, daß meine Leser und ich noch recht lange mit Vergnügen die Pique- und Trefle- Dame betrachten, und in Ruhe und Zufrieden­heit ihren Solo-Couleur abspielen mögen.

§. 42.

Noch eines Spieles soll hier kürzlich er­wähnt werden, was bis ans Ende verschoben ist, weil die meisten Solospieler es nicht dulden wollen. Dieses ist das sogenannte Nullspiel (Solo nullo). Wenn nämlich einer der Theil-