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Vorwort.
3?ereits sind mehrere Werke größeren Umfanges, und eine nicht unbedeutende Anzahl kleinerer Brochüren erschienen, welche die Ereignisse des verhangnißvollen Jahres 1848 , und insbesondere die Begebenheiten des Monats Oktober desselben Jahres zu schildern bemüht waren. In allen diesen Schriften aber sind nur die handelnden Parteien, so wie ihre Führer und Theilnehmer sammt deren Schicksale vorgeführt worden; der tausend Leiden aber, welchen gerade die, weder an der Bewegung, noch an der Bekämpfung Betheiligten ausgesetzt waren, hat bisher Niemand Erwähnung gethan, und doch däucht mir auch diese Schilderung nicht überflüssig und uninteressant, um das Bild jener Zeit vollkommen zu machen.
Dies bestimmte mich, vor der Hand wenigstens Eines Menschen Schicksale, die ich aus seinem eigenen Munde vernommen, zu Papier zu bringen und sie hiermit der geneigten Lesewelt vorzulegen.
