Um auf des Glückes G

Kräftig Sein Volk zu sehn,*' Frei und geehrt;

Knüpft' Er mit ihm rin Band; Wohl dir, o Vaterland!

Ewig sey dir dieß Band Heilig und werth.

Aber des Dankes Glut Findet im treuen Blut ?

Sichre Gewahr!

Jubel erheben sich;

Aufrecht und inniglich Drängen die Herzen sich Rings um Ihn her.

Ewiger, sieh' Ihm bei,

Daß Ihm die Frucht, gedeih' Jeglicher Saat!

Du, der im Schlachtgewühl Kröntest Sein Heldenziel!

Schenk' Ihm der Tage viel, Schmück' Ihm den Pfad!

Schon nennt der Mitwelt Zung' Ihn voll Begeisierung,

Denn sie isi Sein! Und die Geschichte weiht,

Hoch überm Schwung der Zeit, Ihm der Unsierblichkeit Sternenkranz ein!