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desWerkchen. Diese Zeichnungen wurden in Holz geschnitten und eben diese Holzschnitte sind noch immer der Zankapfel, indem Einige sie als eigenhändige Werke Holbeins erklären, Andere aber dem Hans Lützelburger die Ehre vindiziren wollen.
Es sei nun wie es wolle, Holbein ist der Schöpfer unseres „Todtentanzes", den Ehr. Mechel, ein berühmter Kupferstecher des vorigen Jahrhunderts gestochen hat. (Ehr. Mechel wurde 1737 zu Basel geboren, und starb als Mitglied der Akademie 1806 in Berlin.) Der Name dieses berühmten Künstlers berechtigt zu der Hoffnung, daß gegenwärtige Blätter eine freundliche Aufnahme finden werden. Sie dürften manchem sinnigen Beschaller reichen Stoff zum Nachdenken über das Leben, wie über die Nichtigkeit aller irdischen Glücksgüter darbieten, und sein Herz auf die Schätze Hinweisen, die uns allein im Sturm und Unglück treu bleiben, und mit welchen wir, wie schon die Griechen sagten, an's Land zu schwimmen vermögen, wenn wir Schiffbrllch erleiden. Möge nun der von bem Herausgeber

