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fftti Bestimmungsort gebracht werben sollten. Diese letztere Arbeit nahm, nebst der Herstellung der Ne« bengebäude, welche zur Pyramide gehörten, und der unterirdischen Gemacher, allein zehn Jahre hinweg , welche aber durch die Z it, die zur Aufrichtung der Pyramide erfordert wurde, sich auf dreyf- fig Jahre verlang- rte. Diese Pyramide wurde nun viereckig und spitz zulaufend erbaut, damit das Untere von dem Oberen nicht beschwert, und folglich diesem architektonischen Werke eine unbegrenzte Dauer versichert werde. *) Der Bau wurde vcrmuthlich damit begonnen, daß der Fellen seiner Spitze entkleidet und geebnet wurde; hierauf legte man nun die erste Lage von Steinen, denn daß die Pyramide
*) Ein gewisser Schriftsteller hat feine Unkunde von Aegypten durch die Behauptung daegethan, die Pyramiden batte« rhre tpitzzulanfende Form anch drß. halb erhalten, um sie gegen- die abspühlende Gewalt des Regens zu sichern. Allein in Aegypten ist mit Ausnahme der S eküste, z. B. bey Damk- atte und Alexandrien, nichts seltener als Rgen, und in der Gegend von Kahtra fallen jährlich nicht mehr, als etwa vier Regengüsse, welche überdieß nur zwey Stunden wahren. Erst bey architektonischen Denkmalen für die Nachwelt, welche man etwa i« Abyssmien errichten wollte, wäre eine solche Vorsicht nörhig, weil hi r die Sonne, dem Wendekreise des Krebses sich nähernd, die Mee» resdünste zu. Regen verdtch- et.
Der V erfaffer.

