IS
mix*.
„Ja, das wollen wir,« stimmte der Haufe ein.
„Eure Antwort, meine Herren?« fragte S h a r p l e s.
„Der Marquis soll leben und wir nehmen sein großmüthiges Anerbieten an,« jauchzte der Pöbel.
„Der Marquis soll leben!« lärmte Terenz, „er ist eine Ehre für Alt-Irland!«
„Sagte ich nicht, wie es herumkommen würde?« meinte Quilt.
„Wahrhaftig, das thatft Du,« entgegnete der Wächter, „aber ich konnte es nicht glauben. Künftig will ich den Abendstern für Seiner Herrlichkeit seine Feinde aufsparen.
„Das wäre ain besten,« erwiderte Quilt. „Aber komm mit Deiner Laterne hierher. Ich habe ein Paar Bälger in dem Kasten da, die ich dem alten Sharp- l e s übergeben möchte.«
„Na, flink denn,« versetzte Terenz, „sonst vertiere ich mein Theil an dem Schmerzengeld.«
Mit Hilfe des Wächters und eines Fackeljungen, der seine Dienste anbot, hob Quilt seine Gefangenen aus der Kutsche und ließ Jack Sheppard unter Abra- ham's Schutz, während er selbst T h a m e s nach dem Wachthause schleppte. Die Knaben hatten unterwegs kein Wort mit einander gewechselt. So oft Jack zu sprechen versuchte, hinderte Ab rah am ihn mit seinem zornigen Gebrumme daran, und T h a m e s fühlte keine Neigung, das Schweigen zu brechen, obwohl sein Herz zum Ueberfließen voll war. Seine Gedanken

