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cher schlug sie bey Mökern, und kam glücklich gegen Leipzig. Den General Regnier sandte er zum Schein über die Elbe zurück, damit er von Wittenberg gegen Roßlau gienge, um die Schweden unter dem Kronprin. zen, welche von dort ebenfalls nach Leipzig kommen sollten, irre zu führen, und von diesem Marsche sbzu- halten; allein der Kronprinz von Schweden sah diese List gar wohl ein, kehrte sich nicht dran, und zog gegen Leipzig. ~

Am 16 . Oktober ließ der Feldmarschall Fürst Schwarzenberg die Franzosen folgendermaffen angreifen. Der General Giulay rückte über Lätzen nach Lindenau

Stunde von Leipzig). General Meerveld über Zwenkau gegen Konnewitz! die Generale Witgenstein, Kleist und Klenau über Görbern, Gosse, gegen Libert- wolkwitz. General Blücher rückte über den Partha. dach gegen Leipzig vor. Um 8 Uhr früh geschah der Angriff von allen Seiten. Napoleon wußte wohl, daß General Meerveld gegen Konnewitz nichts ausfüh­ren könne, weil die Brücke und der Damm mit Kano­nen stark besetzt waren; er verwendete daher feine gan. je Starke gegen daS Zentrum, und gegen den rechten Flügel. Da der Fürst Schwarzenberg dieses bemerk­te, ließ derselbe sogleich die Reserve unter dem Prin-j zen Hessen- Homburg vor Gröbern aufmarschiren. I Die Gtnerale Witgensteln, Kleist und Klenau wir-,

fen alle Angriffe des Feindes zurück. Der General Bar->

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