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Diese setzte Aeußerung, und ein Blick auf den redlichen Greis, der innig ^erschüttert an. meiner Seite stand, hielten mich ab, so fort ihn um Mit- ihcilung seiner Geschichte zu bitten; doch nahm ich mir vor, bald möglichst damit heraus zu rücken. Für jetzt begnügte ich mich mit den erhaltenen Blattern, und eilte, da Geschäfte.mich riefen, noch vor Mittag nach Hause. Gleich am folgenden Tage fuhr ich wieder hinaus, und that dieß täglich, um immer ein neues Bild mir zu erklären, nicht wie Ihre Gat- tinn leicht wähnen könnte, um Marien zu sehen', obfchon diese nicht selten es war, welche mit mir allein, ja, ja mit mir allein das Nückenkäslchen der Gemählde aufschloß.
Einst, als ich die frappanteste Begebenheit ge- lesen, und viel über das Nützende solcher Warnungen mit meinem Freunde gesprochen hatte, rückte, ich mit meiner lang verhaltenen Bitte:—seine Geschichte mir mitzutheilen; nein dazu hatte ich noch immer nicht Muth genug,-—sondern mit der Bitte heraus: mir Zu erlauben, daß ich Ihnen eine Abschrift jener Erzählungen zuschicken dürfe, um sie. öffentlich bekannt, und somit gemeinnütziger zu machen. Es hielt schwer, sehr schwer, obschvn

