Ein Vorhang fallt, ein andrer rauschet auf, so wechseln heute Alt und neue Zeit ,
11ml mir gebieten mächtig Lieb' und Pf lieh t y
beides Vergangenen Erinnerung,
dafs ich den ersten Dank nicht schuldig bleibe%
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Heil, Friedrich August, dem Gerechten, Heil!
Ihn zieret Fürstengröfse, Vaterfreude y Um liebt and segnet jeder Unterthan, denn Bürger glück ist Seiner Sorgen Frucht; ' drum trüg* auclx, wie den Grafen von B u rg und, auf Händen Ihn, bedürft’ Er’s je, Sein Volk.
Di enstpflicht begeistert Seine Räthe. Sie täuscht nicht Vorurtheil, nicht Scheinverdienst , dee Ruhmes Lor beer k ranz und Lohn der Wahrheit
sei Ihres Denkens, Ihres Thuns Erfolg.
Haus fr ie de werde jedem meiner Gönner, und Selbstgefühl und Selb s tb ehe rrfchung lei t" 1
Ihn.
Trifft eine TV endung unvermuthet ein, so lafs Ihn eigenes B eu> ufs t^s e y n nicht im FVirrwarr unberathen kraftlos stehn; und wann der Herbsttag feines Lebens nah’t, so bleiche das G ewiffen nicht die Rosen, die zu der S il berh o ch ze i t froher Feier der Kinder Schaar um Seine Schläfe kreifst.
Der Menschheit Losungswort fey Lieb ’ um Liebei Verzweiflung und Rache , Hafs und Täu-

